Was verdient ein Fotograf in der Ausbildung?

Als Fotograf in der Ausbildung braucht man vor allem eines: eine dicke Haut. Denn man muss viel durchstehen, um seine ersten Fotografien zu machen. Sei es die Kritik des Ausbilders, schlechtes Licht oder ein ungünstiger Blickwinkel – in der Ausbildung kann man viel über die Fotografie lernen. Doch eine Frage stellt sich jedem, der darüber nachdenkt, Fotograf zu werden: Was kann man im Vergleich zu anderen Berufen verdienen? Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die Ausbildungsvergütungen in Deutschland.

Ausbildungsvergütungen von Fotografen

Fotografie ist ein spannendes und kreatives Gebiet, in dem man sich durch Techniken, Können und Erfahrung auszeichnen kann. Wie man in anderen Berufen, ist auch für Fotografen ein gewisses Maß an Ausbildung erforderlich. Durchschnittlich können Fotografen in Deutschland eine Entlohnung von 1.500 bis 2.500 Euro monatlich erhalten. Es variiert jedoch je nach Berufserfahrung, Arbeitgeber und Ort.

Ausbildungsvergütungen in anderen Ländern

Abhängig davon, wo der Fotograf sich befindet, kann die Bezahlung variieren. In England können Fotografen derzeit durchschnittlich mit einer Vergütung von 1.937 bis 2.375 Euro monatlich rechnen. In den USA liegen die monatlichen Einkommen durchschnittlich bei 2.037 bis 3.527 Euro, während in Kanada zwischen 2.838 und 3.562 Euro monatlich verdient werden kann.

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Fotografie als Beruf

Fotografie als Beruf gehört zu den meistgefragten Karrieren, denn professionelle Fotografen liegen im Trend. Über die Jahre haben sich auch einige Grundlagen der Fotografie ergeben, die es zu beachten gilt. Das sind unter anderem Licht, Hintergründe, Perspektiven und Kameratechnik. Hierfür kann eine Grundausbildung wie ein Fotografiekurs bei einer Fachschule, einem Kursleiter oder einer Fotoakademie hilfreich sein.

So bekommen Sie jeden Job

Wie findet man eine Ausbildung?

Die Einstellung in ein Fotografenstudium kann schwierig sein, sodass es einige alternative Wege gibt, sich auf den Beruf vorzubereiten. Kurse, Workshops und Praktika sind einige Wege, um Erfahrung zu sammeln und sich von anderen Fotografen inspirieren zu lassen. Eine andere Option besteht darin, ein Besucherprogramm zu besuchen, bei dem man die Grundlagen der Fotografie lernt und praktische Erfahrungen sammelt.

Wie man sich auf eine Ausbildung vorbereitet

Ein guter Weg, sich auf ein Fotografie-Studium vorzubereiten, besteht darin, sich als Einzelperson oder Gruppe an Foto-Wettbewerben zu beteiligen. Kurse und Workshops können einem zudem helfen, neue Techniken zu erlernen, während ein Praktikum bei einem professionellen Fotografen einen tieferen Einblick in die Branche und die Arbeit eines Fotografen in der Praxis bietet.

Welche Ausrüstung wird benötigt?

Eine professionelle Fotografenausrüstung besteht aus einer digitalen SLR-Kamera, einem Stativ, einem Blitzgerät, einem Objektiv und einem Laptop. Eine gute Kamera kann zwischen 500 und 1.000 Euro kosten; ein Objektiv beginnt bei ca. 200 Euro. Ein Stativ und ein Blitzgerät können zwischen 150 und 400 Euro kosten, während ein Laptop zwischen 500 und 1.000 Euro kosten kann.


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Der Einstieg in die Fotografie

Eine Ausbildung ermöglicht es einem, die Fotografie als Beruf zu erlernen und Geld damit zu verdienen. Ein Fotograf in der Ausbildung kann durchschnittlich 1.500 bis 2.500 Euro monatlich verdienen. Darüber hinaus helfen Kurse, Workshops und Praktika dabei, die Grundlagen der Fotografie zu erlernen und sich auf ein Fotografiestudium vorzubereiten. Eine gute Fotoausrüstung kann zwischen 500 und 1.000 Euro kosten. Insgesamt ist Fotografie ein lohnendes und berufliches Gebiet, das diejenigen belohnt, die hart arbeiten und kreativ sind.

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